Mode für Mollige

Veröffentlicht von Admin1Mode für Mollige

Keiner braucht eine Radikaldiät, um eine paar Pfunde wegzuschummeln und einfach umwerfend auszusehen. Alles, was man braucht, ist ein unglaublich guter Look. Die besten Styling Tipps gibt es hier und wenn diese beachtet werden, kann man locker bis zu 5 Kilogramm wegschummeln.

Wer mollig ist sollte seine Figur niemals unter sackigen Kleidern verstecken, ganz im Gegenteil sogar – man sollte seine Rundungen zeigen und das Beste daraus hervorheben. Man muss sich demnach erst mal überlegen, was man an sich am liebsten mag und was gar nicht. Dann kann man seinen Look darauf anpassen. Die coolsten Plus Size Looks lassen sich in der Regel ganz einfach nachstylen. Wie stylish kurvige Frauen aussehen können, haben schon viele Models bewiesen. Hungern ist ohnehin out. Wer sich wohl fühlen will, sollte alles tragen. Niemand sollte einem vorschreiben, was man tragen darf und was nicht. In der Mode ist alles erlaubt. Jeder, der sich beim Styling noch unsicher ist, sollte auf die folgenden Tipps zurückgreifen. Weite Hosen machen generell schlank und dies bekommt man in fast jedem „Mode für Mollige“ Laden zu kaufen. Boyfriend Jeans und gerade geschnittene Hosen oder auch Marlenehosen sehen super aus. Die Beine wirken dann automatisch schlanker und die Figur wird nur sanft umspielt. Auch Midiröcke in A Form sehen bei fast allen Figuren super aus. Die A Form ist die beste Möglichkeit die Problemzonen wie Hüfte, Po und Oberschenkel zu kaschieren. Man bekommt eine ideale Sanduhrfigur, wenn man das Oberteil in den Rocksaum steckt und den Rock dann direkt auf der Taille trägt. Eine V Bluse muss eigentlich immer her, weil der Ausschnitt das Dekollete in Szene setzt und einen super schlank macht. Besonders schön sehen Wickelblusen und Kleider aus, weil man dank der diagonalen Stoffführung schlanker wirkt. Ballerinas sind zwar bequem, allerdings generell keine gute Wahl, wenn man kurze Beine und dickere Waden hat. Wer seine Beine schlanker erscheinen lassen möchte, sollte immer Schuhe mit Absatz auswählen. Pumps in Nude sind echte Schlankmacher. Wer gar nicht gut auf Heels laufen kann, der sollte einfach mal üben oder auf dicke Absätze zurückgreifen. Der Effekt von hohen Schuhen ist nämlich einzigartig. Man kann zudem auch mit Shapewear schummeln. Die figurbetonte Unterwäsche bewirkt wahre Wunder und macht binnen weniger Sekunden richtig schlank und eine Sanduhrfigur. Man kann auch einfach Feinstrumpfhosen in hoher Zahl kaufen und ab den Oberschenkeln abschneiden. Auch dann wird man den Bauch wegbekommen. Zu guter Letzt kann man sich auch einfach mal am Kleiderschrank des Liebsten bedienen, weil viele Schätze der Männer molligen Frauen wunderbar stehen werden.

Stoffe Zanderino

Veröffentlicht von Admin1Stoffe Zanderino

Mohair, Wolle und Kaschmir sind die absolute Basis für gute Anzüge und Designerware. Je dünner der Garn, umso besser wird die Qualität sein. Die edelsten Tücher stammen immer aus stillen Bergregionen und ganz einsamen Orten. Oft arbeiten die Menschen hier in ihren Kellern, wo besonders viel Platz und einige Regale sowie Holzkisten zu finden sind.

Darin findet man Garne, Garne und wieder Garne. Diese müssen nämlich erst einmal gelagert werden, ehe sie verwebt werden. Das alles kann man ähnlich wie bei einem guten Wein betrachten. Durch die Lagerung wird die Qualität immer besser und somit kann auch die Verarbeitung leichter vonstatten gehen und das Ergebnis ist fabelhaft.

Die allerbesten Stoffe kommen aus der Gegend um Bjella. Hier findet man ganz kleine, aber unglaublich schöne kleine Dörfer, in denen Menschen wohnen, die für die Stoffe leben. Es gibt auch Engländer, die haben nur klassische Stoffe in ihrem Angebot. In Italien werden hingegen oft auch billige Stoffe angeboten, weswegen man nicht behaupten kann, dass nur Italien das Land der Mode ist. Wer Raffinesse erleben möchte, muss auf jeden Fall nach Bjella. Seite vielen Jahrzehnten zieht sich diese Tradition jetzt schon.

Hier fließt klares, weiches Wasser, was ideal für die Spinnerei und die Weberei ist. Die insgesamt 60 Webereien befinden sich ausschließlich alle noch in Familienbesitz, allerdings handelt es sich mehr oder weniger um Konkurrenten. Patrone fahren aber auch zusammen Ski in den Bergen und tauschen sich regelmäßig aus. Hier spricht man dann nicht nur über die Preise, sondern auch über die Maschinen, von denen man hier nur die Besten findet. Generell kann man sagen, dass es sich nicht um harte Wettbewerber handelt, wie man das hier aus Deutschland kennt.

Sie haben alle das gleiche Ziel und sind auch irgendwie verbündet. Jeder hat seine eigene Nische gefunden und der eine webt eben nur Wolle und der andere dann Mohair. Zudem gibt es auch Kaschmir Spezialisten. Es gibt besonders große Firmen, die verschiedene Stoffe verarbeiten müssen. Es gibt auch eine 70.000 qm große Webereien, die Wolle, Kaschmir und Mohair zu edlen Stoffen weben und damit ihr Geld verdienen. Kunden dieser Nobelschneiderei sind Kiton und Brioni.

Zegna ist einer der wenigen Bielleser Weber, der schon seit über 50 Jahren eigene Konfektionen und Läden besitzt. Das haben nicht viele Menschen hier. Auf diese Weise sind sie viel näher am Markt und haben demnach einen Vorteil gegenüber allen anderen. Wer sich gerne mal im Nähen ausprobieren möchte, kann sich einfach Stoffe im Internet bestellen. Stoffe Zanderino sind besonders beliebt und äußerst hochwertig.

Originelle Halloween Kostüme können auch stylish sein

Veröffentlicht von Admin1Originelle Halloween Kostüme können auch stylish sein

Halloween wurde in den letzten Jahren immer beliebter und inzwischen ist diese Party zu einem richtigen Trend geworden. Demnach muss man sich auch feierlich verkleiden, allerdings gehen einem bei diesem Thema manchmal die Ideen aus. Kostüme für Halloween kann man aber ganz einfach nachmachen und meistens muss man sich gar kein Kostüm kaufen. Wenn die Nacht schneller in den Tag bricht und die Bäume die Blätter fallen lassen, steht bald wieder Halloween vor der Tür. Wenn die Halloween-Party Einladungen nur so ins Haus flattern, ist es höchste Zeit sich zu überlegen, welches Kostüm man auswählen wird. Im Kaufhaus gibt es meistens nur die gleichen Dinge und man möchte ja auch irgendwie einzigartig sein.

Besonders einfach nachstylen lassen sich Kostüme wie Dracula. Originelle Halloween Kostüme nachstylen ist aber nicht immer so einfach wie man vielleicht denkt. Spätestens seit Edward Cullen weiß jeder, dass Vampire total im Trend liegen und ganz schön sexy sein können. Damit man auch ordentlich zubeißen kann, braucht man auf jeden Fall ein echtes Vampir-Gebiss. Zunächst muss man als Dame aber den Kleiderschrank des Freundes durchsuchen und ein langes weißes Hemd schnappen, das man dann natürlich noch umfunktioniert. Dieses kann man aber auf jeden Fall mit einer schwarzen Leggings kombinieren. Smokey Eyes und roter Lippenstift dürfen hier natürlich auch nicht fehlen. Damit man auch am Morgengrauen noch gruselig aussieht, sollte man sich Vampirzähne ankleben. Aber auch Hexen können einem ganz schön Angst einjagen, wenn man diese Idee originell umsetzt.

Hierzu benötigt man einen bodenlangen Folklorerock und eine schlichte Hemdbluse. Darüber kann man eine Korsage und einen Schlapphut tragen. Die Haare kann man offen und ein wenig toupiert tragen, da das Ganze nicht zu ordentlich aussehen darf. In Puncto Make-Up kann man eigentlich alles machen, was man möchte. Zu guter Letzt darf man auf gar keinen Fall seinen Besen vergessen. Wer eine teuflische Halloween-Nacht verbringen möchte, sollte sich ein kurzes Kleid in weinrot zulegen. Hieraus kann man nämlich ganz einfach ein Teufelkostüm basteln. Beim Make Up kann man hier zu Smokey Eyes und roten Lippen greifen. Die Teufelshörner dürfen hier natürlich nicht fehlen genauso wenig wie der Glitzerhaarschmuck. Egal für welches Idee man sich entscheidet, wichtig ist nur, dass man immer eine persönliche Note mit einbringt und sich selbst ein paar Gedanken darüber macht, wie man erscheinen möchte. Dann wird man an dem Abend der Abende auf jeden Fall einen Blickfang darstellen.

Der Style von Urban Classics

Veröffentlicht von Admin2Der Style von Urban Classics

Fast kein Mensch, der an Mode interessiert ist, kennt wirklich alle Begriffe, die mit dieser Branche zutun haben. Im Prinzip ist dies auch gar nicht möglich, weil es einfach zu viele Fachbegriffe gibt und stets neue Dinge dazukommen. In den Medien und Zeitschriften kann sich jeder, der Interesse hat, über die neusten Trends und Mode informieren. Ganz egal, ob es Sommer, Winter, Herbst oder Frühling ist – es gibt stets neue Trends und demnach kann man immer dazulernen. Oft handelt es sich hierbei auch um bereits dagewesene Ideen oder Trends, die nur in einem neuen Licht erstrahlen.

Mode ist der Ausdruck für eine eigene Individualität und demnach soll sie auch Spaß machen. Der Sinn der Sache ist, dass sich niemand verkleiden muss, auch wenn eine bestimmte Sache gerade angesagt ist. Man sollte immer das tragen, worauf man gerade Lust hat und was einem selbst gefällt. Ob das nun URBAN CLASSICS oder ein extremer Schick ist, bleibt jedem selbst überlassen. Oftmals hängt es aber von den Influencern im Web ab und demnach laufen am Ende doch wieder alle gleich rum. In der Freizeit kann man die Kleidung praktisch, typgerecht und modisch halten. Im Frühjahr und Sommer geht es bei den meisten Designern sehr farbenfroh zu. Romantische und verspielte Designs findet man dann en masse. Blütenmuster und Paisley-Print stehen eigentlich immer hoch im Kurs und können somit auch immer getragen werden.

Pastelltöne sind ein absolutes Muss. Weiß und Eisblau werden fast noch öfter gesehen. Aber auch der Look der 70er Jahre nämlich Retro scheint wieder in ein neues Licht gerückt zu werden. Zudem passen sich Schmuck, Tücher, Taschen und Gürtel an, sodass letzten Endes ein ganz neues Bild und ein ganz neuer Mensch entsteht. Dann gibt es auchnoch den Gypsy-Style, der sehr modern und neuartig ist. Hierbei trägt man buntgemusterte Maxiröcke und Carmen Blusen. Promis setzen besonders auf den folkloristischen Trend und neigen zu weiten Röcken und leichten Blusen. Ein ideales Outfit für den Sommer. Hiermit wirkt man immer locker und fröhlich.

Der flippige Look erinnert auf jeden Fall an die Zeit der Hippies. Demnach sollten Armreifen und lange Ketten auch nicht fehlen. Der Country Style taucht ebenfalls wie in jedem Jahr wieder auf. Auf den Laufstegen der Welt sieht man derzeit kaum was anderes. Dies erinnert an frühere Jahre. Anscheinend lebt auch dieser Trend jetzt wieder auf und man kann in seinem Kleiderschrank nach alten Klamotten kramen.